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Kunst am Bau

2009

Bundesnachrichtendienst (BND), Berlin

Wettbewerbsentwurf, unrealisiert

 

Fünfzehn vier Meter hohen Federbälle aus Stahlblech „bespielen“das Feld zwischen den Terrassen des Neubaus des BND und dem angrenzenden Pankepark. Die sichtbaren Spuren einer scheinbaren Aktion lassen alle Assoziationen zwischen Angriff und Abwehr, zwischen freundschaftlichem Spiel und feindlichem Kampf zu. Während das Skulpturenfeld sich bis in den öffentlichen Park hinein ausdehnt und das Gebäude spielerisch nach außen öffnet, thematisiert es die Grenzüberschreitung – eine Aktion, die als Übergriff oder als Angebot erlebt werden kann.